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2019 – Meine Neujahrsvorsätze

Wie viele habe auch ich überlegt, was meine guten Vorsätze für das neue Jahr sein werden. Was das angeht, sind meine Vorsätze nichts Neues:

Sportlicher werden, gesünder und ruhiger leben sowie Körper und Geist in Einklang bringen. Denn Körper und Geist gehören zusammen und keiner von beiden sollte benachteiligt werden. Mit einem positiven Mindset schafft man die Hürden, die einem das Leben auf den Weg gibt. Mit negativen Gedanken wird´s schwer, wenn nicht sogar unmöglich.

Auch wenn einige bei der Erwähnung der Neujahrsvorsätze ins Stöhnen geraten oder mit ihrem Pessimismus schon bei Jahresbeginn versuchen, die gute Laune der motivierten Leute zu verderben. Wer kennt solche Sätze nicht: „Das schaffst du doch eh nicht“, „Wir sehen in einem Monat, wie ernst dir das Ganze ist“, „Ja klar, hast du letztes Jahr schon gesagt“.

Woher kommt nur dieser negative Impuls? Warum seine Mitmenschen nicht mit aufmunternden Worten unterstützen und sie bei ihrem Vorhaben begleiten? Positive Unterstützung, und sei es nur ein „Viel Glück“ oder „Du schaffst das“ können wahre Wunder bewirken. Schließlich möchte man doch seine Freunde, Familie oder den Partner unterstützen. Viele sind sich gar nicht bewusst, dass sich das Positive überträgt und daraus ein positives Mindset entsteht, um das Ziel zu erreichen.

Liebe Eltern, das gilt im übrigen auch für Kinder. 😉 Wer positiv unterstützt wird, zeigt auch mehr Motivation.

Was meine Familie und meinen Partner angeht, habe ich auch den ein oder anderen Skeptiker in meinen Reihen. Aber der Großteil ist gespannt, ob ich das Vorhaben, dass ich mir gesetzt habe, auch umsetzen werde. Ich selbst bin es übrigens auch. Natürlich ist die Motivation zu Jahresbeginn immer auf ihrem Höchststand, aber mit einem richtigen Plan und einem unterstützenden Umfeld sehe ich dem Ganzen mit viel Optimismus entgegen.

Mein Termin steht: 2020 endlich wieder den Körper zu besitzen, den ich mir seit Jahren wünsche, aber aus Bequemlichkeit und anderen Umständen nicht erreicht habe. Aber mir geht es nicht nur darum. Zu Beginn sagte ich ja, dass Körper und Geist zusammengehören. Jene die mich kennen wissen, dass ich ein äußerst selbstkritischer Mensch bin und mit kaum etwas zufrieden bin, was mich oder meine Projekte betrifft. Neiderfüllt von jenen, die ihre Ziele erreichen und die ich selbst auch gern erreicht hätte.

Was hat mich bisher daran gehindert? Die einzige Person die dazu in der Lage ist, sich mir mit voller Gewalt in den Weg zu stellen und mir das Leben so richtig schwer zu machen – Ich selbst.

Egal was ich anfange, immer ist stets diese kleine Stimme, die alles was ich beginne negativ kommentiert. Jene Stimme die jedes Projekt und jedes Ziel schlecht redet, bevor es überhaupt begonnen hat. Ich weiß, es wird nicht leicht, aber ich werde versuchen ….NEIN…… ich werde diese Stimme endlich zum schweigen bringen.  Keine Ausflüchte mehr, kein versuchen – machen!

Wie Yoda es schon sagte: „Nein, es gibt kein versuchen. Tue es oder tue es nicht“

Sollte diese Stimme dennoch einmal stärker werden kommt ihr ins Spiel. 😉 Ich werde den Verlauf bewusst dokumentieren, aus vielerlei Gründen. Zum einen, um mich selbst zu motivieren, mein gesetztes Ziel zu erreichen und um zu sehen, was ich bereits erreicht habe. Zum anderen, um mich selbst unter Druck zu setzen, nicht nachzugeben. Aber auch, damit ihr etwas habt, um es mir unter die Nase zu reiben. Damit ich aber mein Ziel nicht aus den Augen verliere, habe ich mir einen Plan gemacht.

Dieser Plan beinhaltet einen strikten Trainingsplan, gesunde Ernährung und regelmäßige Dokumentation der Ergebnisse. Aber auch Ernährungstipps und Motivation dürfen dabei nicht fehlen. Das Internet, vor allem Pinterest, ist was das angeht erstaunlich. In kurzer Zeit habe ich so viele tolle Motivationssprüche und Rezepte gefunden. Eigentlich wollte ich nur jeden Tag ein Zitat posten, aber da ich mittlerweile so viel gefunden habe, sind es doch mehr pro Tag geworden. Auch wenn es einige gibt, die behaupten, solche Sprüche nützen nichts. Ich bin der Meinung, dass sie einen dennoch unterstützen können. Der älteste Tipp, der einem gegeben wird lautet meist:

„Häng dir ein Bild von deinem Traumkörper an deinen Kühlschrank“ Ja dieser wurde mir vor sehr langer Zeit auch gegeben. *lach* In der heutigen Zeit hängen wir uns keine Bilder mehr in die eigenen 4 Wände (sollten wir aber), sondern surfen nach unseren Idealen im Internet, folgen bei Instagram und schauen uns Fitnessübungen bei YouTube an.

Doch zurück zu den Bildern in den eigenen 4 Wänden.

Täglich sein Ziel zu visualisieren ist ein Weg, sich selbst zu motivieren und sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Sei es wirklich als Bild am Kühlschrank oder ein motivierendes Bild mit tollen Sprüchen. Kein Garant für 100% Motivation, aber hilfreich. Auch was das positive Mindset angeht, gerade und vor allem wenn man ein sehr selbstkritischer Mensch ist.

Eine Freundin riet mir, Dinge aufzuschreiben die ich an mir positiv finde und mir das jeden Tag vor Augen zu führen. Wortwörtlich. Sie zeigte mir ein DIN A3 Poster, schön gestaltet und handbeschriftet, mit jenen positiven Eigenschaften von ihr selbst. Sie sagte mir, dass es ihr jeden Tag helfe, sich selbst als positiv anzunehmen. Ich fand diese simple Strategie unglaublich und sie wirkt. Das gleiche lässt sich auch auf die Motivationsbilder anwenden. Mit jedem Tag, an dem ich neue Bilder recherchiere und poste, fühle ich mich besser. Natürlich auch meine kleine geheime Liste, die mich stets daran erinnert, was ich bereits erreicht habe und diese Eigenschaften vorhanden sind, um mein Ziel zu erreichen.

Probiert´s doch auch mal aus. 🙂

Schreibt mir doch bei Facebook auf meiner Seite, ob es euch geholfen hat oder ob ihr andere Herangehensweisen habt, um euch selbst für eure Neujahrsvorsätze für 2019 zu motivieren. Folgt mir auch gern bei Twitter, dort halte ich euch auf dem Laufenden, wenns hier was Neues zu lesen gibt.

2 Kommentare zu „2019 – Meine Neujahrsvorsätze

  1. Dann auf geht’s! Das Jahr ist noch jung. Hast du dir schon eine Januarchallenge überlegt?

    Für die Arbeit an einer positiveren Selbstwahrnehmung hat mir ein Bekannter mal das Sechsminuten-Tagebuch empfohlen.

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Nicole,
      schön dass Du mir schreibst! Meine Januarchallenge besteht erstmal darin, fit zu werden. Bin etwas holprig ins neue Jahr gerutscht, aber Details dazu erzähle ich in meinem nächsten Beitrag.
      Positive Selbstwahrnehmung ist nicht nur für den Sportler wichtig, sondern generell für ein entspannteres und ruhigeres Leben. Das Sechsminuten-Tagebuch ist wirklich klasse! Hab da bei meiner Suche nach einem schönen Bullet-Journal mal reingeschaut und kann es wirklich jedem empfehlen. Gerade Journaling kann ich jedem ans Herz legen, um zu beobachten, welche Stärken man besitzt aber auch um zu sehen, ob die Stimmung durch spezielle Ereignisse ausgelöst werden. Über das Thema werde ich aber auch nochmal ausführlich schreiben. Vielen Dank für Deinen Kommentar, liebe Nicole!

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